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PRESSEMITTEILUNG ZUM ANLASS DER AUSSTELLUNG „NO WAR NO VIETNAM

PRESSEMITTEILUNG ZUM ANLASS DER AUSSTELLUNG                                    
  „NO WAR NO VIETNAM“  VOM 24.08.2018 BIS 06.10.2018 IN BERLIN
 
HO CHI MINH RELOADED
Spätestens nach der Entführung des in Ungnade gefallenen Partei- und Staatsfunktionärs TRINH XUAN THANH aus Berlin am 23.07.2017 sank das Ansehen des kommunistischen Regimes in Hanoi auf den absoluten Nullpunkt. Es kam u. a. zu einer diplomatischen Krise mit Deutschland und zur Aussetzung des Freihandelsabkommens der EU mit Vietnam (EVFTA).
Die vom Aussterben bedrohte 68er fühlen sich berufen, die Ehre dieses menschenverachtenden Regimes zu retten und graben aus der Mottenkiste des Klassenkampfes ihren kalten und verwesten Kaffee aus und servierten dem nichtkundigen Besucher der Ausstellung „no war, no Vietnam“ als Aperitif für den Besuch.
Die Propaganda des reloaded Ho Chi Minh als Allheilmittel gegen das Rad der Geschichte soll wie Betäubungsmittel wirkt. Letztendlich soll Ho Chi Minh reloaded auch den 68er Kämpfern den zweiten Frühling einhauchen, mit Hilfe der Mitglieder der KP Vietnams, also mit den Genossen aus Vietnam, deren Hände blutverschmiert sind. Hauptsache Ho Chi Minh lebe und die 68er könnten unter Artenschutz gestellt werden.
Amnesty International, Reporter ohne Grenzen, Human Rights Watch, Gesellschaft für bedrohte Völker kann man getrost vergessen. Für die Schergen von Ho Chi Minh haben Menschrechtsorganisationen keine Bedeutung.
Die Macher der Ausstellung merken nicht einmal, dass die – so bösen – Global Players aus den USA inzwischen zu den beliebtesten Investoren für die kommunistischen Raubtierkapitalisten der KP Vietnams gehören. Vietnam ist China im Kleinformat.
Das Rad der Geschichte kann man angeblich auch zurückdrehen. Absurdistan grüßt.
Bundesverband der vietnamesischen Flüchtlinge in der BRD e.V.
Vorsitzende
Frau  Dr. med. Hoang Thi My Lam